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Unterscheidungsmerkmale

Der Service von Sport-Scholarships.com unterscheidet sich in vielen Punkten von anderen Vermittlungsservices für Sport-Stipendien in den USA:
  1. Sport-Scholarships.com war einer der ersten Stipendienservices für die USA überhaupt mit Gründung in 1998
  2. Geschäftsführer haben selbst in den USA mit Hilfe eines Sport-Stipendiums studiert und später auch als Assitant Coaches fungiert
  3. Netzwerk an Coaches wurde durch persönliche Kontakte schon während der Studienzeit aufgebaut
  4. Es werden Stipendien in allen College-Sportarten vermittelt
  5. Wir vermarkten jeden Sportler mit einem professionell erstellten Sportlerprofil immer unter allen US Coaches der entsprechenden Sportart
  6. Stipendienbewerber bekommen in der Regel 10-15 Stipendienangebote
  7. Beratung zur idealen Uniwahl in Bezug auf sportliche Stärke und Anforderungen als auch die akademische Reputation der Hochschule
  8. Hilfe bei dem Bewerbungsprozess der ausgesuchten Universität, die aus vielen bürokratischen Hürden besteht
  9. Hilfe und detaillierte Unterstützung bei der Bewerbung beim NCAA Clearinghouse. Zum Erhalt der Spielergenehmigung (des "NCAA Clearings") gibt es ein Regelwerk von 400 Seiten welches auch permanent geändert wird. Hier kennt sich Sport-Scholarships.com bestens aus und hilft, die Spielergenehmigung zu bekommen (Achtung: hier kennen sich viele andere Services nicht aus woran dann die Vermittlung komplett scheitert).
  10. Sitz des Unternehmens im Zentrums für internationale Bildung und Karriere mit anderen bedeutenden Firmen in der internationalen Bildungsbranche - idealer Ort, um Detailfragen zu akademischen Fragen zu erhalten
  11. Bewerberfreundliche Geschäftsbedingungen
Wir können jeden Interessenten nur raten, genau die a) Reputation, b) Erfahrung, c) das Wissen in Bezug auf die NCAA Regelungen sowie die d) Geschäftsbedingungen genau zu vergleichen. Wer hier nur nach Servicegebühren geht, verschließt sich ggf. a) höheren Stipendienangeboten (das kann mehrere zig tausend US$/Jahr ausmachen), b) geeigneterer Hochschulen und c) einer insgesamt viel wertvolleren Erfahrung. Gerade vor der zunehmenden Entwicklung, dass Studierende über "Kumpels" in die Staaten gelockt werden, können wir nur mit den eben erwähnten Argumenten warnen.