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Presse





Smash, Ausgabe Nr. 4, Juli 2009, U21 Ranglistenturnier (pdf)





Westfalen Tennis, Ausgabe 5/2009
Tennissieg bringt US Stipendium. 1. TC Hiltrup richtet Turnier für Talentspäher aus (pdf)




Westfälische Nachrichten,
05.06.2009: Der 1. TC Hiltrup hat Großes im Sinn (pdf)
20.02.2009: Zuerst Tennis - dann Stipendium (pdf)





Münstersche Zeitung
24.1.2009, Aufschlag für ein Stipendium (pdf)
8.6.2009, Amerika sucht Tennis-Cracks in Hiltrup (pdf)




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Junge Karriere, Handelsblatt, 2009/2010, Bericht über eine Kundin von Sport-Scholarships.com

Als Julia Prantl vor einem Jahr zum ersten Mal in ihrem Leben in einem Flugzeug abhob, ahnte die Bayerin noch nicht, wie sehr ihr das Leben nach der Landung in New Jersey gefallen würde. Seit August 2008 studiert die 20-Jährige aus Benediktbeuern BWL an der Fairleigh Dickinson University, einer Privat-Uni etwa 15 Kilometer entfernt von New York.
[...] Über die rund 40.000 Dollar Studiengebühren pro Jahr muss sie sich keine Gedanken machen: Die Leistungssportlerin spielt, seitdem sie acht Jahre alt ist, Tennis und hat es zu einem Top-Niveau im Amateurbereich gebracht. [...] ...- und erhielt gleich 20 Zusagen aus den USA und ein Vollstipendium.[...]
"In Deutschland hätte ich wegen der Uni wahrscheinlich mit dem Tennis aufhören müssen, hier finanziert es mir mein Business-Studium", freut sich Julia Prantl, die in der College-Mannschaft aufschläft und für das Prestige ihrer Uni schwitzt.[...]




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Heimspiel, Zeitung für den Fußballkreis Münster / Warendorf, Ausgabe 29, 2.4.2009, 1. Jahrgang

[...] Far away in America", trällerte einst die deutsche Nationalmannschaft, bevor sie 1994 in den USA bei der WM antreten sollte. "Weit weg in Amerika" zu kicken, ist für junge Fußballer heute auch möglich. Mit einem Sportsttipendium. [...] Sebastian Hänsel von Borussia Münster hat dies vor fünf Jahren gemacht. Heute vermittelt er bei der münsterschen Agentur Sport-Scholarships.com selbst junge Akademiker und Sportler in die USA. In der Jugend bei Carl Zeiss Jena aktiv, reichte es bei Hänsel nicht für den Sprung zu den Profis. "Dann überlegt man, ob man zwischen den Oberligavereinen herumtingelt, um ein bisschen Geld zu verdienen, oder ob man sich ein richtiges Standbein aufbaut. [...]

Chancen bietet ein Stipendium also genug: Trainieren und spielen auf hohem Niveau sowie eine tolle interkulturelle Erfahrung. "Heute verlangen viele Unternehmen Auslandsaufenthalte. Diese sind durch den Sport möglich", betont Hänsel [...].




Artikel auf Club zur Vahr

Bremer Tageszeitungen AG, Dez. 2008, "Zum Golf-Studium über den großen Teich"

[...] Zum Golf-Studium über den großen Teich
Greta Lange erhält Stipendium in den USA und blickt auf eine erfolgreiche Saison beim Club zur Vahr zurück. [...]
"Es ist natürlich absolut klasse, dass ich mit Golf etwas für meine berufliche Zukunft tun kann. Diese Aussicht hat mich in der vergangenen Saison noch einmal zusätzlich motiviert. Ich wusste, wofür ich arbeite", sagt die Ganderkeseerin. Und seit ihrer Entscheidung, über eine Agentur an eines dieser ganz besonderen Golf-Stipendien zu gelangen, nahm ihre Motivation schon ein respektables Ausmaß an, denn mit ihren Leistungen katapultierte sich Greta Lange geradezu von ihrem Ausgangs-Handicap von 3,4 auf erstaunliche 1,6. Kurioserweise interessiert genau dieser Wert in Amerika allerdings niemanden und war auch für die Bewerbung Greta Langes nebensächlich.
Viel wichtiger waren da schon die Schlaglängen oder die durchschnittliche Zahl der benötigten Schläge auf den gespielten Turnieren - und natürlich ihre schulischen Leistungen. Und dieses Gesamtpaket schien den betreffenden Universitäten derart zu gefallen, dass Greta Lange inzwischen sogar die Qual der Wahl hat. "Man wird natürlich wählerisch und guckt schon, ob es sich um eine große Universität handelt oder ob eine größere Stadt in der Nähe ist", erklärt sie. [...].




Artikel auf Welt online

Welt, 23. August 2008, "Sport und Studium in den USA" (ddp)

[...] ""Durch die Umstellung der Abschlüsse in Deutschland auf Bachelor und Master bieten sich viele neue Möglichkeiten", sagt Ramon Tiffler, Gründer und Geschäftsführer von Sport Scholarships. Die Agentur vermittelt Sportstipendien, meist für amerikanische Hochschulen. Inzwischen würden amerikanische Abschlüsse immer öfter gleichwertig behandelt. Die Agentur vermittelt jährlich etwa 100 Sportstipendien an junge Deutsche. "Es ist oft viel einfacher, ein Stipendium zu ergattern, als viele denken." Vor allem bei Sportarten wie Fußball oder Tennis, die in Deutschland populärer als in den USA sind, seien die Chancen gut. Da reiche oft schon Landesliganiveau aus, um Angebote von amerikanischen Unis zu erhalten. [...]

"Der akademische Teil steht aber auch bei einem Studium mit Sportstipendium im Vordergrund. Etwa 60 bis 70 Prozent mache der tägliche Aufwand des Studierens aus, in der restlichen Zeit wird trainiert. "Da bleibt nicht mehr viel Zeit für andere Sachen", so Tiffler. Dafür biete der Auslandsaufenthalt eine "einmalige Erfahrung" und auch Vorteile für das spätere Berufsleben. Von Firmen geschätzt werde vor allem "die kulturelle Erfahrung, die Anpassungsfähigkeit und der Kämpferwillen eines Sportlers" [...].




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FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), 21/22. Juni 2008, Nr. 143, Beruf und Chance, C5, "Hilfestellung für die Hartplatzhelden" von Niklas Schenk

"Wer Studium und Sport unter einen Hut bekommen will, hat oft mehr als nur ein Zeitproblem. Mit Stipendien kommen junge Sportler weiter - im Glücksfall bis nach Florida. Manchmal genügt dafür schon Landesliga-Niveau. [...]

"Um ein Stipendium zu bekommen, muss man nicht so hochklassig spielen, wie viele glauben. Beim Tennis reicht oft schon Verbandsliga, im Fußball Landesliga, im Golf Handicap 10", sagt Philipp Liedgens von der Agentur Sport-Scholarships [...].

Sogar Westernreiter und Alinskifahrer hat Philipp Liedgens schon in die Vereinigsten Staaten vermittelt. Manchmal rufen Kreisligakicker bei ihm an, die am liebsten nach Yale oder Havard wollen. "Zaubern können wir auch nicht, Nordamerika ist fußballerisch längst kein Entwicklungsland mehr", sagt er und lacht. [...]


Unicum

Unicum, 25. Jahrgang, Nr. 6, Juni 2007, S. 26, "Sportlich, ehrgeizig, jung sucht ..."

"In den USA studieren - davon träumen viele. Doch leider scheitern diese Pläne meist am lieben Geld. Das muss nicht so sein: Junge deutsche Fußballer, Leichtathleten oder Schwimmer haben beste Chancen, ein Sportstipendium zu ergattern. [...] Im Internet stieß er auf die Seite der Agentur Sport-Scholarships.com und setzte sich sofort mit ihr in Kontakt. [...] Er entschied sich für das Berry College aus Georgia, einer sehr guten privaten Universität im Süden der USA [...] - mit Hilfe eines Vollstipendiums, das Studiengbühren, Unterkunft und Verpflegung beinhaltet.

Tejas Geschichte ist durchaus kein Einzelfall. Etwa achtzig junge Deutsche vermittelt Philipp Liedgens jedes Jahr in die USA, hin und wieder auch nach Kanada. Die Sportstipendiaten trainieren mit anderen Studenten zusammen im jeweiligen College-team und repräsentieren ihre Hochschule bei universitären Wettkämpfen, die in den USA ein wichtiges Aushängeschild für die Universitäten sind. Aus diesem Grund haben alle US-Unis ein Budget speziell für ihre Sportteams, aus dennen dann professionelle Trainer und besonders talentierte Spieler bezahlt werden. [...]


Unispiegel Uni-Spiegel, 5/2006, "SPORT-STIPENDIEN FÜR US-UNIS - Soccer-Ladies, made in Germany"

[...] "Leider können sich viele Bewerber nicht optimal selbst einschätzen", hat Ramon Tissler beobachtet, Geschäftsführer der deutschen Vermittlungsagentur Sport-Scholarships.com. Ausländische Bewerber könnten auch nicht eben mal zum Probetraining eingeladen werden. An dieser Stelle setzen Agenturen an, die für Bewerber professionelle Videos und Bewerbungsmappen erstellen.

Marktführer Sport-Scholarships.com hat nach eigenen Angaben Kontakt zu über 3500 Hochschulen, mit einer Vermittlungsquote von über 90 Prozent. Allein im März habe man Stipendien im Wert von gut 2,5 Millionen Dollar einfahren können, betont Tissler. Seine Agentur berechnet ihre Provision von derzeit 2500 Euro nur bei erfolgreicher Vermittlung.


Die Presse


fit For Fun, 11/2005, "Sportstipendien - USA locken"

[...] Der Bedarf amerikanischer Universitäten an talentierten Sportlern ist so groß, dass sie ausländischen Studenten vermehrt Sporstipendien anbieten. Über 3000 US-Unis und -Colleges suchen in insgesamt 29 Sportarten Verstärkung für ihre Teams. Übrigens: Für Frauen stehen die Chancen derzeit besonders gut. Weitere Infos: www.sport-scholarships.com.


Die Presse


Die Presse Österreich, 17.5.2005, "Tristesse für Uni-Sportler - Wer großes erreichen will, muss ins Ausland"

[...] In Deutschland hat sich eine Agentur darauf spezialisiert, Studierende aus Europa in die USA zu vermitteln. Inhaber Ramon Tissler: "In manchen Sportarten in den USA hat man sogar die Chance, auch mit durchschnittlichen Leistungen ein komplettes Studium finanzieren zu können. [...] Am besten sind die Möglichkeiten in Sportarten wie Fußball, Tennis oder Volleyball. Vor allem für Frauen stehen die Chancen auf ein Stipendium besonders gut. [...]





FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Nr. 6/Seite 55, 8.1.2005, "Auch ausländische Studenten sollen den sportlichen Ruhm der Universität mehren"

[...] Der Bedarf amerikanischer Colleges und Universitäten an talentierten Sportlern ist so groß, dass sie auch ausländische Studenten mit Sportstipendien locken, die meist sehr gute Trainingsmöglichkeiten und eine professionelle sportliche und medizinische Betreuung einschließen.
"Wir hatten eine Volleyballspielerin, die in der Oberliga spielte und auf ihre Bewerbung für ein Sportstipendium in den Vereinigten Staaten 34 Angebote erhielt, 32 für ein Vollstipendium", bericht Philipp Liedgens von der Vermittlungsagentur Sport-Scholarships.com in Münster, die sich als größter Anbieter im deutschsprachigen Raum bezichnet. [...]
Wie gut die Bewerber sein müssen, hängt von der jeweiligen Sportart ab und von dem Ronommee der Universität, an der sie studieren wollen. Im allgemeinen genüge für Fußball oder Damentennis Verbandsliganiveau, wenn man nicht gerade an Eliteunis wie Stanford oder Harvard studieren wolle, schildert Liedgens. [...]
In den Sportarten Fußball und Tennis habe Sport-Scholarships.com bislang jedem sportlich und akademisch qualifizierten Bewerber, der die erfolgreichen Sprach- und Leistungstests (TOEFL, SAT) absolviert habe und ein vernünftiges Sportvideo vorgelegt habe, ein Stipendium vermitteln können. [...]





Focus, Nr. 47/17.11.2003, "Spiel, Satz und Studium"
Amerika sucht talentierte Sportler und hält für ausländische Studenten Stipendien bis zu 15.000 US-Dollar bereit.

[...] Über 3000 US-Unis suchen in insgesamt 29 Sportarten Verstärkung für ihre Teams. Deutsche sind dabei auf Grund ihrer Leistungsstärke in Tennis, Fußball oder Golf besonders gefragt. [...]
Ihr Studis, kommet! "Es gibt nur ganz wenige, die´s nicht packen", weiß Ramon Tissler. Der Münsteraner vermittelt über seine Agentur college-contact.com im Jahr Hunderte Studenten in die USA. Die College-Sporttrainer überschütten Tissler, der in den 90er Jahren selbst als Sportstipendiat "rübermachte", mit Anfragen, die er gar nicht alle erfüllen kann. [...]





youngmiss, 6/2003: 
sport-stipendium:
Studieren in den USA leicht gemacht"

Es ist dein Traum, in den USA zu studieren? Und dem stehen nur die Studiengebühren in oftmals schwindelerregenden Höhen entgegen? Dann halten wir eventuell eine Hintertür parat: Bewirb dich doch um ein Sport-Stipendium! Die Chancen stehen besser, als du vielleicht denkst. [...]
1997 ist es dann soweit: Tissler gründet in Münster sein start-up Unternehmen college-contact.com. Hier berät er kompetent und fachkundig Interessenten, die gern ein Studium im Ausland absolvieren möchten, über Studienaufenthalte in Großbritannien, Frankreich, Kanada, Australien, Neuseeland, Spanien, Malta, Italien und Südafrika. [...]




FAZ, Hochschulanzeiger Online, 25.9.2002, "Sportkarriere in den USA"

Ein Sportstipendium finanziert die akademische und sportliche Ausbildung in den USA. Erfolgreiche Sportler sind das Aushängeschild amerikanischer Universitäten und Colleges. Deutscche Studenten mit guzten sportlichen Leistungen haben daher gute Chancen, ein Stipendium für einen Studienaufenthalt in den USA zu ergattern. Sport-Scholarships.com macht´s möglich ... [...]





Handelsblatt, Junge Karriere, 10/2002, Campus, "Stipendienservice für Athleten"

sport-scholarships.com hilft Studenten, Stipendien für ein USA Studium zu ergattern. Voraussetzung: Bewerber müssen fit in einer von 29 Sportarten sein und gute Leistungen im Studium bringen. Über die Webseite des Unternehmens können Interessenten ihre Chance auf Förderung schätzen lassen. Die Profile von begabten Sportlern werden Trainern an amerikanischen Universitäten und Colleges zugeschickt. Mitarbeiter von sport-scholarships.com handeln dann mit den Coaches Stipendiensummen für ein Semester oder ein Studienjahr aus. Für die erfolgreiche zahlen Studenten 15% des Stipendienbetrages an das Unternehmen. Der Service bleibt kostenlos, wenn das Stipendium weniger als die Hälfte der Studiengebühren und Lebenshaltungskosten deckt.





NBC Giga, 10.5.2002, 18:00 live, college-contact.com als Gast

Am Christi Himmelfahrt Feiertag war bei Giga auf NBC eins der Hauptthemen des Tages "Studieren im Ausland". Von 18-19 Uhr stellten sich Jan (Schilmöller) und Christian (Indlekofer) den Fragen von Giga-Moderator Jochen zum Thema Studium im Ausland sowie auch Sportstipendien.
Live Mitschnitt (Windows Media, Real Player, Quick Time)


WDR 2, 1.4.2002

Interview mit Ramon Tissler, college-contact.com zum Thema Sportstipendien in den USA, über college-contact.com
mp3 (3:37, 1,65MB)


DASDING
DASDING, Jugend Hörfunksender des SWR, 21.3.2002

Interview mit Ramon Tissler, college-contact.com zum Thema Sportstipendien in den USA.


Deutsche Tennis Zeitung, 1/2002, "Studenten gesucht"

"Als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gilt nach wie vor Amerika. Hier sollen alle Träume wahr werden. Vor allem für Tennisspieler, die gerne in den USA studieren wollen und denen es am nötigen Kleingeld fehlt. Die Firma "college-contact" hilft, das Studium dort mit einem Tennisstipendium zu finanzieren.
Doch nicht nur die absoluten Elitespieler können in den Genuß solcher Finanzspritzen kommen, auch Verbandsspielern steht diese Möglichkeit offen. Mit Hilfe von "college-contact" aus Münster wird von allen Interessenten ein kostenloses Profil erstellt und ins Internet gestellt. (...) Die Chancen, Studiengebühren, Kost und Logis bezahlt zu bekommen, sind hoch: "Gerade Spielerinnen werden händeringend gesucht", berichtet Ramon Tissler, Gründer dieser Stipendien-Plattform


Spiegel Online, 13.8.2001: "Stipendium fürs Tennisspielen", Manuel J. Hartung

"Ein Studium in den USA muss kein Traum bleiben. Wer besonders gut Fußball, Tennis oder Golf spielt, hat Chancen auf ein Stipendium.(...)
Sport hat an US-Colleges einen extrem hohen Stellenwert. Das liegt aber weniger an der Lust an Leibesübungen als an der Lust auf Studenten. Liegt eine Mannschaft nämlich in den Ligatabellen vorn, bessert das den Ruf des Colleges. Eine hohe Reputation spült mehr Studenten an die Uni und dadurch mehr Geld in die Kassen. Es gehört dazu, offensiv um Talente zu werben. Dabei winken die Amis nicht nur mit Ehre, etwa bei den Wahlen zum "Sportler der Woche", sondern vor allem mit Geld.
Beweist ein Student seine Leistungen in einem Video, macht sich college-contact.com auf die Suche nach einem passenden Team. Tissler greift auf ein Netzwerk von über 3000 Trainern von 29 Sportarten zurück. "Das habe ich mir aufgebaut, als ich "Assistant Coach" einer Tennismannschaft war", sagt Tissler. Er sei auf USA-weite Trainertreffen gefahren und habe dort Kontakte geknüpft. An die Teamchefs sendet er regelmäßig E-Mails mit den Profilen reisewilliger Talente." (...)


Westfälische Nachrichten, 104/5. Mai 1999: "College Contact für Sport und Sprachen"

"Existenzgründung nach Sportstipendium in USA / Preis für innovative Idee.
Bis zum Vordiplom studierte er in Bielefeld, seinen Abschluss machte Ramon Tissler in Lüneburg - nichts besonderes für einen BWL-Studenten. Ungewöhnlich jedoch die Zeit dazwischen: Zweieinhalb Jahre lang lebte der gebürtige Herforder in Amerika. Der ehemalige Tennisspieler des TTC Bielefeld bekam ein Sportstipendium am Rollins College/Florida (...) Dort machte Tissler in zwei Jahren den Master of Business Administration (MBA.) Nach seiner Rückkehr gründete er die Organisation "College Contact", die Studiengänge, Sprachkurse und Sommerprogramme an Hochschulen in den USA, Kanada und Australien vermittelt. Für seine Idee erhielt der Student den zweiten Preis bei einem vom Bund ausgerichteten Existenzgründerwettbewerb des RCDS. Das Kuratorium unter dem Vorsitz von Wolfgang Schäuble lobte sein Unternehmen als "innovativste und zukunftsträchtigste Neugründung des Jahres 1997" (...)


Wirtschaftswoche, 1/98, Sonderheft Studium und Beruf: "College Contact, Schlupflöcher fehlen"

"Eine Lücke auf dem engen Markt für Stipendiaten haben die beiden Betriebswirtschaftsstudenten Ramon Tissler und (...) entdeckt: Sie vermitteln Stipendien in den USA.
Ramon Tissler hat sein Studium am Rollins College und an der University of Mobile mit seinem Talent für Tennis finanziert. Die Stipendien, die es für rund 30 Sportarten an amerikanischen Hochschulen gibt, werden nicht ausgeschöpft. Davon sollen deutsche Studenten profitieren. Allerdings müssen sie ihre sportliche Leistung nachweisen. Schlupflöcher für Studenten, die allein bei Sportübertragungen im TV zu Hochform auflaufen, fehlen.
Ihnen bieten die Lüneburger ein Trostflaster: COLLEGE CONTACT hilt gegen Gebühr, den US-Aufenthalt zu organisieren - von der Unisuche bis zur Übersetzung des Abiturzeugnisses."






Pressemeldungen

8/2005 Gesucht: Frauenpower! Amerikanische Universitäten vergeben Stipendien an SportlerInnen
1/2005 Tennis-Stipendien in den USA
9/2004 Olympia: Medaillenregen für USA-Studenten. Deutsche Athleten entdecken amerikanische Universitäten als idealen Studienort
2/2003 Der Countdown läuft – US-Trainer suchen händeringend noch deutsche Sportler für ihre Uni-Teams
9/2002 Auf die Plätze fertig los, mit Sport US-Studium finanzieren