Bericht von Marieke B.

Die Möglichkeit mithilfe eines Sportstipendiums ein Studium in den USA zu finanzieren und zu realisieren, sollte nach meinen Erfahrungen auf jeden Fall genutzt werden. Die Chance Studium, Sport und Auslandserfahrungen zu kombinieren, ist in meinen Augen einzigartig und bietet ein unvergessenes Abenteuer. SeiSportstipendium - USA
Die Möglichkeit mithilfe eines Sportstipendiums ein Studium in den USA zu finanzieren und zu realisieren, sollte nach meinen Erfahrungen auf jeden Fall genutzt werden. Die Chance Studium, Sport und Auslandserfahrungen zu kombinieren, ist in meinen Augen einzigartig und bietet ein unvergessenes Abenteuer. Sei es die Selbstständigkeit, die gefördert, das Englisch, das verbessert oder der eigene Horizont, der erweitert wird – ein Studium in den USA kann einem dies alles und natürlich noch viel mehr bieten. Neben den sportlichen Fähigkeiten, die aufgrund der guten Ausstattung der Unis und dem intensiven Training verbessert werden, ist es meinen Erfahrungen zufolge besonders die eigene Persönlichkeit, die sich entwickelt.
Viele, neue Charaktere, Menschen aus allen Teilen der Welt, eine neue Mannschaft, vielleicht auch eine Sprache, die noch nicht optimal beherrscht wird – all das fordert! Doch werden diese Herausforderungen angenommen, sind die daraus resultierenden Erfolge und Erfahrungen riesengroß. Neue Freundschaften, Siege mit dem Team oder gute Noten in der Uni – das alles macht ein Studium in den USA unvergessen.
Nach meinen Erfahrungen kann ich jedem empfehlen, der die Chance hat, mithilfe eines Sportstipendiums ein Studium in den USA aufzunehmen, dieses großartige Angebot zu nutzen, um sich eine unvergessene Zeit mit vielen einzigartigen Momenten zu ermöglichen!

Oklahoma Christian University
Mir gefällt es an der Oklahoma Christian University sehr gut! Das Gelände der Uni ist gepflegt, modern und ein in sich geschlossenes Areal. Auf Grund der Tatsache, dass es sich um eine, im amerikanischen Vergleich, eher kleine Uni handelt, ist auch das Gelände überschaubar, was mir persönlich gut gefällt. Durch die begrenzte Größe der Uni und der dementsprechend geringeren Zahl an Studenten ist das Leben auf dem Campus sehr persönlich, fast schon familiär – auch das ist nach meinem eigenen Empfinden sehr angenehm.
Die Mitarbeiter und Lehrer der Uni sind nach meinen Erfahrungen sehr engagiert und hilfsbereit. Besonders die Trainer und Verantwortlichen des Athletik-Centers sind sehr stolz auf die Uni und strahlen eine hohe Identifikation mit dem Athletik-Bereich aus. Hierbei beachten die einzelnen Coaches aber nicht nur für das eigene Team, sondern sind an allen sportlichen Entwicklungen an der Universität interessiert, was den familiären Charakter unterstreicht.
Die Ausstattung der Uni würde ich als gut und modern beschreiben, wobei mir hier natürlich der unmittelbare Vergleich fehlt. Gleiches gilt für das Essen in der Mensa, was in meinen Augen gut ist – einen wirklichen Vergleich habe ich aber auch hier nicht! (Allerdings muss man im Verhältnis zur deutschen Küche schon auf einiges verzichten – insbesondere mit dem nicht vorhandenen Mineralwasser kann ich mich noch nicht so ganz anfreunden.)
Wie der Name Oklahoma Christian University bereits verrät, handelt es sich um eine christliche Universität. Daher belegt jeder Student eine „Bible class“ und wird von Montag bis Freitag um 11:00 zum Chapel gebeten. Hierbei treffen sich alle Studenten in einem großen Auditorium, um zu singen, kurz zu beten und täglich wechselnden Sprechen zu zuhören, die sich zu verschiedensten Themen äußern. Das hört sich zunächst sehr langweilig an, ist im Grunde aber ganz okay. Erstens dauert es nur 20 Minuten und zweitens ist es mehr ein erster fester Treffpunkt am Tag, an dem man mit Freunden und Teammitgliedern zusammen kommt.
Andererseits gibt es meines Erachtens dadurch auch Vorteile, so wird hier auf dem Campus sehr respektvoll miteinander umgegangen und es wird sehr auf die Mitmenschen geachtet. Jedenfalls teilweise würde ich dieses Verhalten der verstärkten Verbundenheit mit dem Thema Religion zu schreiben.
Den Umgang unter den Studenten erlebe ich also sehr freundlich, wobei es meiner Meinung nach auch einfacher ist jemanden bei einem Erdbeben erfolgreich die Augen zu lasern, als an einer amerikanischen Uni keinen Kontakt und Anschluss zu finden. Sei es innerhalb der Mannschaft, im Unterricht oder schlicht in der Mensa – irgendwie kommt man immer ins Gespräch!
Ich kann Oklahoma Christian University also auf jeden Fall weiterempfehlen! Die Region Oklahoma ist in meinen Augen nicht schlecht, doch hat die USA hier sicher noch ein paar interessantere Orte zu bieten! Dennoch ist die Universität gut gelegen, sodass man alles, was man braucht, schnell erreicht. Auch das Wetter ist hier meistens sonnig und warm, was auch sehr gut ist, denn wenn man eines vermeiden sollte, dann ist es hier bei Regen mit dem Auto unterwegs zu sein – Straßenbauen haben die Amerikaner definitiv nicht erfunden!
Abgesehen von diesem kleinen Manko bin ich hier aber sehr zufrieden!

Meine Erfahrungen mit Sport-Scholarships.com
Meine Erfahrungen mit sport-schlarships.com sind durchweg positiv, sodass ich diese Vermittlungsagentur für Sport-Stipendien auf jeden Fall weiterempfehlen kann.
Das Team von sport-scholarships.com und dessen Arbeitseinstellung lässt sich meines Erachtens nach mit drei Worten kurz und prägnant beschreiben: engagiert, freundlich, erfahren!
Besonders der letzte Punkt gibt meiner Meinung nach für die erfolgreiche Vermittlung eines Sportstipendiums den Ausschlag. Durch den großen Erfahrungswert, über den die Mitarbeiter verfügen, können auch zunächst schwierig erscheinende Probleme erfolgreich und effektiv gelöst werden. Der nicht zu unterschätzende bürokratische Anteil einer Stipendium-Bewerbung kann mithilfe der vielen Tipps der Vermittlungsagentur gut und einfach gemeistert werden. Treten doch einmal Probleme mit den Zeugnissen oder der Spielberechtigung auf, wie es bei mir der Fall war, so kann man sich meinen Erfahrungen nach sicher sein, dass sport-scholarships.com alles versucht, um einen den Traum vom Studium in den USA doch zu ermöglichen.
Weiterhin wird in meinen Augen bei sport-scholarships.com sehr zuverlässig und professionell gearbeitet. Mails werden fast ausnahmslos noch am gleichen Tag beantwortet und wenn man etwas ganz dringendes auf dem Herzen hat, wird einem per Telefon sofort geholfen.
Auch wenn eine Vermittlungsagentur gegenüber einer Initiativbewerbung ein wenig mehr kostet, so sind die Erfolgschancen auf ein Stipendium und das Vorhaben „Studium im Ausland“, nicht zu vergleichen!
Ich denke, dass das Geld in sport-scholarships.com sehr gut investiert ist und kann die Agentur wie eingangs erwähnt guten Gewissens weiterempfehlen.es die Selbstständigkeit, die gefördert, das Englisch, das verbessert oder der eigene Horizont, der erweitert wird – ein Studium in den USA kann einem dies alles und natürlich noch viel mehr bieten. Neben den sportlichen Fähigkeiten, die aufgrund der guten Ausstattung der Unis und dem intensiven Training verbessert werden, ist es meinen Erfahrungen zufolge besonders die eigene Persönlichkeit, die sich entwickelt.
Viele, neue Charaktere, Menschen aus allen Teilen der Welt, eine neue Mannschaft, vielleicht auch eine Sprache, die noch nicht optimal beherrscht wird – all das fordert! Doch werden diese Herausforderungen angenommen, sind die daraus resultierenden Erfolge und Erfahrungen riesengroß. Neue Freundschaften, Siege mit dem Team oder gute Noten in der Uni – das alles macht ein Studium in den USA unvergessen.
Nach meinen Erfahrungen kann ich jedem empfehlen, der die Chance hat, mithilfe eines Sportstipendiums ein Studium in den USA aufzunehmen, dieses großartige Angebot zu nutzen, um sich eine unvergessene Zeit mit vielen einzigartigen Momenten zu ermöglichen!