Bericht von Michaela B.

Als erstes als ich in aus dem Campus angekommen bin, konnte ich mich gar nicht orientieren. Da dachte ich: zum Glück gibt es das Orientierungsprogramm wo ich sowieso teilnehmen muss. Mehrere Tage lang wurden wir Freshmen in verschiedenen Gruppen herumgeführt. Dabei bekamen wir so viele Informationen, die ich mir zumindest gar nicht merken konnte. Neben einer Campustour wurden wir zu vielen Presentationen und auch Willkommensreden ‘geschleppt’. Die Tage kamen mir sehr lang vor und die Tage sind auch nicht schnell vergangen, weil die meisten Sachen nicht interessant waren. Dementsprechend waren die ersten Tage chaotisch. Doch dann als das überstanden ist kommt langsam ein geregelter Tagesablauf. Darin war auch erstmal wieder Tennis enthalten und natürlich das Unileben. Die Vorlesungen an sich sind schon unterschiedlich allein wegen der Anzahl and Studenten. Für mic hist der Einstieg nicht sehr schwer gewesen weil ich an Arbeit gewöhnt bin. Natürlich ist e sanders alles in Englisch zu hören und zu schreiben aber es wird besser. Und alle Menschen, die ich hier kennengelernt habe sind sehr hilfsbereit und offen für mich.

Meine Mädels aus dem Team, die auch schon früher da waren haben mir bei allem geholfen und waren/sind immer sehr nett. Wir waren zusammen essen, haben mir beim Zimmer einrichten sowie einkaufen geholfen. Auch bei Angelegenheiten auf dem Campus wie mir die Studentenkarte machen lassen haben sie mir geholfen. Und als dann auch die restlichen Mädels gekommen sind haben wir gleich ein gemeinsames Training absolviert und danach ein zusammen bei einer im Apartment zu Mittag gegessen. Wir sind meiner Meinung nach ein super Team, wir verstehen uns gut und haben immer was zu lachen.

Vielen Dank für die Hilfe des Sport-Scholarship Teams. Ich konnte mit jeder Frage kommen und sie wurde immer beantwortet. Auch bei den Informationen zu den einzelnen Unis wurde mir geholfen, sodass ich einen besseren Überblick hatte und mich am Ende richtig entscheiden konnte.