Bericht von Navid I.

Ich studiere auf dem McPherson College und spiele Fußball für die McPherson “Bulldogs”.

Die ersten Monate sind nun um und Ich habe mich so allmählich an mein neues Leben

gewöhnt. Am Anfang war es etwas schwierig für mich da Ich mich in meiner ersten

Trainingseinheit verletzt habe und deswegen die ersten 3 Wochen nicht trainieren konnte. Trotz

meiner Befürchtungen den Anschluss an das Team zu verpassen, ist dies nie eingetreten. Ich

wurde stets von meinen Teamkameraden ermutigt weiter zu machen und nicht aufzugeben.

Obwohl ich am Anfang niemanden kannte hat sich das gesamte Team um Mich gesorgt und

mir stets ein gutes Gefühl gegeben. Bei Fragen oder benötigter Hilfe war stets ein

Teamkamerad für mich da und so vergingen meine ersten Wochen ziemlich gut. Auch mein

Coach war sehr nachsichtig und ich verstehe mich sehr gut mit ihm. Er vertritt die Idee vom

Europäischen Fußball und macht ausgezeichnetes Training. Wir trainieren und spielen mit

vielen besonderen Hilfsmitteln wie zum Beispiel “Playertek”, einen Chip der unsere Laufleistung

im Spiel und im Training misst und der Coach danach das Training so ausrichten kann um uns

nicht zu überanstrengen. Unsere Spiele werden von “Instat” analysiert und jeder Spieler

bekommt nach jedem Spiel ein Video mit allen Ballaktionen des jeweiligen Spielers sowie einen

Auswertungsbogen zugeschickt der die die Leistung jedes einzelnen Spieler zusammenfasst

und jedem Spieler ein Rating gibt.

 

Der Campus ist nicht so groß. Das hat den Vorteil dass die Leute sich gegenseitig kennen und

wirklich sehr nett zueinander sind. Das College gibt mir das Gefühl Teil einer großen Familie zu

sein. Auf diese Weise gibt es keine Ablenkungen von außerhalb und man kann sich ganz und

alleine auf die Schulischen Leistungen sowie auf den Fußball fokussieren.

Der Campus ist sehr gepflegt und hat viel grüne Fläche. Es gibt hier allerlei Möglichkeiten um

seine Freizeit zu gestalten. Es geht von Billardtischen und Tischtennisplatten hinüber zu

Kinosälen oder regelmäßigen Veranstaltungen. Die Klassenräume sind groß wogegen die

Studentengröße pro Kurs sehr gering ist. Die Klassenräume sind sehr modern und es gibt eine

große Bibliothek in der man lernen kann.

 

Die Einrichtungen für den Fußball sind wirklich gut. Wir haben ein Stadium mit einem

Kunstrasenplatz und zwei Rasen-Trainingsplätze. Außerdem einen Fitnessraum und einen

Kraftraum. Wir haben viele Trainingsklamotten bekommen die zusätzlich gewaschen werden.

Die Lehrmethoden gefallen mir sehr gut und die Lehrer sind sehr nett und kümmern sich um

Ihre Studenten. Man merkt dass den Lehrern das Wohl der Schülern am Herzen liegt und

jederzeit bereit sind den Schülern bei Problemen oder Fragen zu helfen. Ich komme soweit

ganz gut zurecht mit den Unikursen. Wenn man genug Arbeit investiert und was die Schule

betrifft ständig am Ball bleibt, dann kommt man ganz gut mit.

 

Ich denke ich passe vom Leistungsniveau sehr gut ins Team. Unser Team ist eines der

besseren Teams in unserer Conference und wir streben es an, es in die Nationals zu schaffen.

Das Leistungsniveau der gesamten Conference ist ziemlich gut. Das Spiel hier ist sehr

zweikampfbetont und hart. Es geht viel über die Physischen Attribute. Ich denke dass man das

Niveau in der Conference etwa mit einer Landes- oder Oberliga in Deutschland vergleichen

kann.

 

Ich bin von dem Service von Sport-Scholarships.com mehr als zufrieden und ich kann diese

Organisation jedem der ein Sportstipendium erreichen möchte, nur weiterempfehlen. Die

Mitarbeiter sind sehr nett und haben mich durch den ganzen Prozess stets mit voller Energie

begleitet und mir immer gesagt was ich machen muss.

 

Was mir besonders gefallen hat war das Sichtungsturnier in Leipzig. Es war top geplant und ich

konnte mich dort vielen Coaches zeigen. Der ganze Prozess war einfach nur professionell und

es wurde sich sehr gut um mich gekümmert. Für Probleme gab es stets eine Lösung parat und

ich konnte mich immer auf verlassen.